Androgene für Mike Milken

Kurzer Abriss meiner aktuellen Vorstellung der Bedeutung von Androgenen, Testosteron, Östrogen

10.4. 2008

Mike Milken - nicht nur in den USA ein berühmter Wallstreet-Spekulant, der nach Verbüßung einer Gefängnisstrafe von Prostata-Krebs geheilt wurde und eine Multimillionen-Stiftung ins Leben rief - wurde, wie ich in einem Artikel von brandeins.de las, insbesondere durch die Gabe von "Androgenen" geheilt.
Hier fiel mit der Begriff Androgene deshalb auf, weil nicht von dem mit der Verusachung von Prostatakrebs in Verbindung gebrachten Testosteron die Rede war bzw. von seinem "Anti-Hormon" Östrogen.

Während also landläufig per Östrogen die Wirkung von Testosteron aufgehoben werden kann, will ich doch darauf bestehen - und will dem nachgehen - dass es von Östrogen zu unterscheidende Androgene gibt.

Die Verhältnisse stelle ich mir vorläufig wie folgt vor:

Das Androgen sagt: Du, Phänotyp, betreibst keine Zellteilung, sondern wächst über Gewebesynthese - für dieses Kommanda behalte ich mir aber die Schilddrüse vor - es muss dies nicht "Androgen" befehligen.

Androgen könnte vielmehr auf der soeben beschriebenen Grundentscheidung der Schilddrüse aufbauen und sagen: Du, Phänotyp teilst dich - die Samen jedoch nicht, du betreibst keinen Sex, keine Maiose, sondern bildest Sprößlingsorgange, - wichitg: du teilst dich also nicht zu eigener Größe sondern zu einem Sexwesen aus, dem man die Sorge um die Samen ansehen kann - bildest Schößlingsgebilde - wozu dann die Prostata irgendwie geographisch doch gehört (dann wäre die Androgengabe ein Befehl zu ordnungsgemäßen Zellteilung der Prostata; es gibt eine gutartige Prostataproliferation - dann würde sich die Prostata als vielleicht Zwangssparorgan der Säugetiere darstellen (was Zwangssparen im Bereich der Wirtschaft bedeutet und wie es bewerkstelligt wird, dem bin ich an anderer Stelle nachgegangen). Zwangssparen also deshalb, weil insbesonder im Unterschied zu den Sauriern - wo es also weniger Auffälligkeiten zwischen Mann und Frau geben muss, welche auf die Samenbildung bezogen sind, wozu ich z.B. Hörner zähle, die offenbar der Auswahl des Phänotyps bzgl. Begattung, nicht aber der Samenbrut dienen - weil also insbesondere im Unterschied zu den "bösen" Drachen die Säugetiere auf Größe verzichteten und -aha, da haben "wir" es wieder - die - was Grund war für den Verzicht auf Körperfülle in Saurieregröße - die für Zellteilung nötigen Membranfette/Purine/CN-Stoffe selten geworden waren in zunehmend trockenem Milieu. Was dann doch an Membranfett zur Verfügung stand, wurde in entsprechenden "Kondensat"-Schutz umgesetzt, etwa in Zellteilung bzw. "östrogene" Drüsenproduktion der Prostata, später der Brüste.

Das würde bedeuten: was beim Saurier für Körpergewicht sorgt, sorgt eim Säuger für die Drüsensekretion.

Ich nehme hier vorerst an, dass Prostatakrebs von einem Mangel an - einem absoluten Mangel - essentiellen Membranfetten, sprich Linol-, Linolensäure verursacht wird, und begründe dies damit, dass eine prolifierende Zellteilung ein Versuch darstellt, mittels größerer Synthesekapazität den absoluten Rohstoffmangel zu kompensieren - aha: weil es z.B. einen Substitutionsrohstoff gibt, der etwa langsamer nur umzusetzen ist als der mangelnde Grundrohstoff. Da kommt mir mein eigentlich nicht so geglückter Sprachgebrauch "M.-FETT" zu pass: es liegt nahe anzunehmen, die tierischen Fette, die besagter Mike Mlken so fleissig vor dem Bildschirm vertilgte, eine Substitution von Linol- und Linolensäure darstellen können, also die Prostata ihre Verarbeitungskapazität erhöht per Zellteilung um in derselben Zeit bei langsamerern Arbeiten dieselbe Menge Output zu erreichen. Bekanntlich gibt es schnelle Muskulatur (weiß) und glatte Muskulatur (rot) - die Verbrennung von CH-Fetten erfolgt langsamer also die Verbrennung von Glucose - was ich explizit wohl so noch nicht formuliert fand bzw. glaube ich, dass ich als selbstverständlich voraussetze, dass die schnelle Muskulatur auch schneller verbrennt, nämlich Glucose an O2. Ziemlich primitiv ist dann der Gedanke, tief Luft holen zur Fettverbrennung, abr vielleicht auch zur z.B. nächtlich schnarchenden Schweißproduktion bedeute, einfach eine größere Menge Sauerstoff in Bearbeitung zu geben, wenn Fettdepots aufgelöst werden sollen, weil dies länger dauert, dennoch derselbe Output erzeugt werden soll - etwa durch Traumarbeit oder zur Sekretproduktion.

Ein Memo hierzu: heisst nicht "zuhören können" - das setze ich mit Vertrauen können auf das "Unsichbare" im Sinne des Kleinen Prinzen - heisst nicht zuhören können, dass tief Luft geholt wird, weil man sich etwas merken will und kann - während etwa die Suche nach dem "Stein der Weisen", des "Beweises" nämlich, also dem Fürwahrnehmen nur des durch die Augen nämlich wahrgenommenen eine eher flache Atmung fordert. Es könnte nämlich für den Aufbau von Erinnerung insbesondere an durch Hören Gelernetes die Synthese von Membranfetten erforderlich sein?? Oder aber: der Abbau von Depotfetten und deren Umbau in Drüsensekrete.

Das ist heute also meine Neuthese: erinnernde Intelligenz der Säuger durch laufendes "Schmieren" von Myelinscheien, eventuell durch der glatten Skelettmuskulatur in ihrer Strahlungsschutzfunkton analogen AtP-Nervenpumpen. Es könnte also die erinnernde Intelligenz der Hirnrinde ein Abfallprodukt des Sonnenschutzes sein.

Dies ermöglicht durch einen Abbau von Depotfetten, die durch sehr reichlich vorhandene Proteinnahrung - Ausgangspunkt der intelligenten Säuger: Insektenfresse, Nagetiere der Bäume oder des Grabens - aufgebaut werden konnten, und, da nicht aus Membranfetten des Grünzeugs entstanden, eben nicht - da rar und "trockener" - als Ersatzbrennstoff an starker Muskulatur verheizt werden sollten bzw. konnten.

 

Ich breche hier ab, um zum Thema zurückzukehren:

Folgender Aufbau:

Schilddrüse: Du Phänotyp teilst dich nicht, sondern wächst über Gewebebildung in die Höhe, nicht im Umfang

Androgene: Du Phänotyp teilst dich doch, bildest ein Sprößlingsorgang, wirst sichtbar weiblich, männlich

Testosteron: Du Phänotyp teilst dich nur noch sparsamst, bildest Haare statt Haut (Zwischenfrage; ist nicht der Hoden die sparsamere Teilungskonstruktion als der Uterus, der zudem eine Plazenta - doch wohl per Zellteilung - bildet?). Statt Zellteilung des Samenorgans nun Zellteilung der Samen.

Östrogen - sehe ich jetzt mal also aus Testosteron gemacht:
Du Photyp teilst dich nur noch sparsamst, bildest Haare statt Hautzellen. Statt Zellteilung des Samenorgans nun Zellteilung der Samen - jedoch sparsamst: auch die Zellteilung der Samen wird reduziert (auf monatlichen Eisprung). MIt dem Ersparten bildest du Gewebe oder aber Drüsensekret.

Darais folgt ohne langes Nachdenken: das Östrogene ist für den Gewebeanteil - konnotiere ich mit dem Langhaar des Kopfes - der Haarherxtellung zuständig, das - neuer Gedanke: im Östrogen enthaltene Testosteron für die Zellteilung der Haare.

Noch eine dumme Fortsetzung: mehr Testosteron bedeutet mehr Samenteilung, noch mehr Sparen an der Zellteilung der Haut, der Haare bis hin zur Häutung (Juvenilhormon: aha - zurück zum Androgen: du darfst säugetierhafte Sexmermale ausbilden).

Damit stellt sich jetzt das heilende Androgen als Rückkehr zur Jugend dar: die Prostata darf ordnungsgemäß zellteilen, muss also nicht zu Gunsten der testosteronen Samenteilung der sexuellen Vermehrung zurücktreten.

Damit vermute ich also die Ursache des Prostatakrebs in der testosteronen verlagerung kanpper Resourcen von der Brutapparatbildung des Androgenen (die ja eigentlich nicht die sexuelle, sondern die asexuelle Fortpflanzung,siehe Pflanzen-Ausläufer vorbereitet) hin zur sexuellen, maiotischen Samenzellteilung. Dabei gilt dann: je weniger Samenteilungsrohstoff vorhanden ist , sprich Linol-Linolensäure als Botenstoff - desto mehr muss verlagert werden -

und so mein verblüffendes Resultat: es kann dann doch noch zur einstmals androgen also angestrebten mitotischen Vermehrung kommen - das ist der Krebs.

Verblüffend für mich also und wahrlich "Alien"-Film-konnotiert:
den Krebs zu sehen als Versuch, "sich abzuseilen", als Versuch, sich pflanzlich als Sprößling, unterirdische Wurzel fortzupflanzen.

Wann machen das nach meiner Vorstellung die Holzgewächse?
Wenn sie auf eine Verwehung durch "himmlische Kinder" wie körnerfressende Grünvertilger nicht angewiesen sein wollen? Dann also nicht in einer Zeit des Monitorschauens: schwachen Lichts des kondensierten Wolkenhimmels plus starken Dunstes also Feuchtzeit? Die Fragestellung birgt Weiterungen.

Noch einmal nach meinem früheren Denken: ich Pflanze vermehre mich unterirdisch, wenn es nass ist, wenn ich nicht per sexueller Vermehrung "warten muss", zum einen bis ich meinen Samen ausgestatte habe, zu anderen bis ich - aha- in dieser Trockenheit jemanden finde, der mich schluckt und sich die Mühe macht, mein Drumherum zu fressen. Aha: das war die Pointe der Fragestellung: die Samenpflanzen als Sexwesen konnten nicht mit den klugen Säugetieren rechnen, die sich die Mühe machten, die Nuss zu knacken und den Samen dabei zu zerstören. Dabei hatte ich auch ganz die erste Stufe - viel wichtiger in einer Welt ohne Tiere als Fressende, die sind gar nicht so zahlreich, vor allem nicht in einer Trockenzeit, einem trockenen Klima - die erste Stufe nämlich vergessen, dass Insekten den maiotisch geteilten "Samen", also nicht die Zygote gemeint - über Kilometer verbreiten bis sie mit logischer Chance auf eine Pflanze stößt, die es "dort besser hat".

Amerika, du hast es besser: Wenn also Krebs als Versuch mitotischer Duplikatur der paradiesischen Nasszeit zugeordnet ist - vegetative Vermehrung - dann muss ich behaupten: das Blicken in das Monitorlicht erweckt den Eindruck "satter Kondensiertheit" - weil nämlich das Licht schwach ist und ergänzt wird vom Fehlen der UV-Strahlung (Monitore dürfen kein UV-Licht versenden), Das muss ich betrachten als eine Klimasituation paradieschen Vorhandensenis von Verdunstung, wo das Kondensat dicker Wolken von unsichtbarem Dunst ergänzt wird.

 

 

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